Was lest ihr aktuell?

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    • Was lest ihr aktuell?

      in diesem Thread könnt ihr eure aktuellen Bücher vorstellen, welche ihr gerade lest.

      Natürlich soll nicht nur den Namen hier gepostet werden, sondern etwas detaillierter dazu geschrieben werden.
      z.B. Titel + Autor + eigene Meinung dazu, evtl. noch, wie ihr auf das Buch gekommen seid? Liest sich das Buch gut? Wie findet ihr es? Würdet ihr es weiter empfehlen? etc.)+ ein Coverbild von dem Buch Posten wäre ganz schön.


    • Ich lese zur Zeit The Walking Dead 6 von Robert Kirkmans und Jay Bonansinga.
      Ich muss sagen das mir die The Walking Dead Buchreihe wirklich sehr gut gefällt und ich die Bücher sehr spannend finde.
      Die Bücher erzählen eine andere Geschichte als die Serie, daher kann man auch gerne beides mitverfolgen, ich schaue die Serie auch noch, bin aber nicht aktuell.
      Das 6 Buch ist das aktuellste, das 7 Buch dieses Jahr im Juni heraus, die Bücher erscheinen jahresweise aber wer jetzt anfängt hat erstmal 6 Bücher vor sich.
      Die Bücher sind zusammenhängend, das heißt man sollte schon bei Buch 1 anfangen.

      Die Bücher handeln um eine handvoll Überlebende und was diese in der Zombies verseuchten Welt alles so erleben und vor welchen Gefahren sie gestellt werden.
    • Als Hörbuch:



      Habe ich vor Jahren schonmal gelesen und jetzt aufgrund meines Audible-Abos runtergeladen... das Buch ist immer noch faszinierend!
      In Südosteuropa - die Ecke um Rumänien, Bulgarien, Galizien - existieren die beiden Staaten Beszel und Ul Qoma. Diese erstrecken sich über das gleiche Gebiet, teilweise stehen Häuser von Ul Qoma und Beszel direkt nebeneinander, die Einwohner dürfen aber so keinerlei Kontakt miteinander haben und bekommt von Kindesbeinen an eingebläut wie man die anderen "nicht zu sehen" hat. Um z.B. mit einem Nachbar im anderen Staat Kontakt aufzunehmen darf man diesen nicht direkt ansprechen, man müsste erst über die Grenze im Stadtzentrum, dürfte aber dann nicht mehr mit den Leuten aus seinem eigenen Staat Kontakt aufnehmen. Touristen dürfen nur nach einem zweiwöchigen Kurs und einer Prüfung einreisen, denn wer sich in Beszel befindet und mit Ul Qoma einfach so Kontakt aufnimmt, den holt sofort "Breach", eine unsichtbare Macht.

      Der Mordfall, in welchem Inspektor Tyador Borlu von der Beszeler Polizei ermittelt, wird da eher zur Nebensache.
      Staatsangehörigkeit: Unbekannt | Alter: Unbekannt | Name: Unbekannt | Alias: Golgo 13
    • Ich hänge leider immer noch bei Orson Scott Cards "Children of the Mind" fest. Das Buch ist keineswegs langweilig, ich bin nur ein schlechter Leser und abends zu müde für englisch (auch deutsch würde es nicht besser machen xD -.-).
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      Ich lese im Moment Des Nebels Kinder von Cheryl Kaye Tardif und bin ungefähr bei der Hälfte des Buches angekommen und muss sagen, ja das gelesene gefällt mir, ein schöner Krimi in dem es um eine Mutter geht deren Kind entführt wird und wie die Mutter danach ihr Leben weiterführt.
      Ich bin auf das Ende gespannt, da ich im Moment aber nicht soviel lese dauert es wohl noch ein wenig.
    • Elantris - Brandon Sanderson

      Im Moment bin ich dabei alles von Brandon Sanderson zu lesen. Bin leider mit der empfohlenen Reihenfolge nun bei einem seiner ersten Bücher angekommen, welches wohl von seinen Werken mit die schlechteste Bewertung hat. Bisher ist es aber noch völlig Ok. Sanderson liefert halt einfach generell super Bücher im Fantasy Genre.

      Wer nach einem kurzen Eindruck von ihm und Fantasy (nicht das 0815 Drachen, Orks und Elven Fantasy, was häufig Herr der Ringe Klone sind) haben möchte: The Emperor's Soul ist eine super Kurzgeschichte mit ~175 Seiten.
    • Momentan lese ich nicht viel und eher sporadisch. Hänge schon seit Jahren and der Spice & Wolf Light Novel und an der Reihe Das Spiel der Götter. Bislang habe ich noch kein so tiefgehendes Fantasy Universum gesehen wie das aus dieser Reihe. Mit über 15 Büchern hat die Reihe genug Zeit unterschiedliche Völker und Zeitstränge zu behandeln, so dass man Stück für Stück immer mehr über die Welt erfährt.
    • Ich lese mal wieder drei Bücher auf einmal, weil ich offensichtlich meine Aufmerksamkeit nicht nur auf eine einzige Sache richten kann. Die drei Bücher sind Tom Clancys Commander in Chief (auf englisch, ist ziemlich mittelmäßig für ein Clancy-Buch), irgendein Star Wars-Buch namens Ahsoka (ist ziemlich meh) und Haruki Murakamis 1Q84 (ist ziemlich gut).
    • Nachdem ich mit Elantris fertig bin (Worldbuilding war ok, die Charaktere aber mit Ausnahme von einem eher schwach - man hat gemerkt, dass es Sandersons erstes publiziertes Buch war) lese ich nun Stormlight Archieves von ihm. Die Reihe soll wohl die Beste des Autors sein, wenn auch recht schwer zugänglich am Anfang laut Kommentaren.

      Nebenbei dann noch von Robin Hobb Assassins Fate, wenn ich mal intensiv über mehr als 1 std zu Hause lese und nicht im Bus/Zug, weil ich mich komplett auf das Buch fokusieren will.


    • Nachdem ich die Serie gesehen habe, unbedingt wissen wollte wie es weitergeht und ich ohnehin mehr Bücher lesen sollte, habe ich mir das hier bestellt. Auf Englisch
      Ich bin gerade etwas über der Hälfte und ich finde es schwankend. So die ersten 200 Seiten waren sehr gut und lasen sich locker durch, dann kamen 100 Seiten Langeweile, dann wurde es erneut 100 Seiten wieder besser.
      Die Serie verabschiedet sich da relativ schnell von der Vorlage, was das lesen damit auch spannender macht, da ich somit nicht alles weiß. Auch lernt man so Figuren anders kennen und bin gespannt was so noch passiert.


      Habe schon viel von dem Buch gehört und wollte es auch oft lesen. Aber dann immer vergessen da Serien und Spiele noch spannender waren. Dann kam der ComicCon Trailer zur Verfilmung und mit dem bereits oben genannte, war das so der Beginn von meiner "ich lese mehr Bücher" Geschichte. Dieses hier lese ich auf Deutsch. Weil mein Buchladen erst vor kurzem in Konkurs ging, es daher nicht mehr bestellen können aber sie die Deutsche Version gerade auf Lager hatten.
      Mit dem Buch bin ich so etwa durch 100 Seiten schon durch. Liest sich sehr locker durch, nicht groß mit viel Anspruch aber auch nicht schlecht. Derweil hat es ein gutes Tempo und keine Längen, aber die Story geht ja jetzt erst so richtig los.



      Ich habe es geschafft ein Leseexemplar von diesem Buch zu bekommen. Es erscheint eigentlich erst am 5. Oktober.
      Christian "Flake" Lorenz ist der Keyboarder von Rammstein und im Groben geht es auch darum im Buch. Begonnen zu lesen habe ich es noch nicht, aber steht auf der Liste gleich als nächstes.
      Kenyan, die Kenkatze


    • Eigentlich ein Jugendbuch. Ich hatte mir die Serie mal vor ein paar Jahren zu Weihnachten gewünscht, weil ich den ersten Film ganz okay fand. Jetzt muss ich da durch. Es ist eben ein Jugendbuch und schon die ersten 4 Kapitel finde ich ziemlich ätzend, da ich solche Art von Jugendlichen nicht kenne. Ist ja ganz nett, wenn man in die Gedankenwelt der Charaktere gucken kann, aber das ist alles schon sehr platt und von einem Menschen in den mittleren Zehner Jahren erwarte ich schon etwas mehr, als man es in den ersten paar Seiten liest. Klingt mehr nach dümmlichen Kleinkind, aber vielleicht sind ja amerikanische jugendliche Männer so. Who knows? Irgendwie fand ich das Hunger Games angenehmer, aber vielleicht wird's ja noch. Wird sowieso ein kurzer Spaß. Große Schrift, viel Luft, kurze Kapitel. Das sollte selbst ich schnell gelesen bekommen.
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      Wenn mensch es schon nicht als Kind gelesen hat, wovon ich bei den meisten tatsächlich ausgehe, kann es ja für das Studium nachgeholt werden. :3
      Wobei ich schon sagen muss, dass besonders diese vielen älteren Begriffe und Neologismen, die sich in keinem Wörterbuch wiederfinden lassen, mir als Lerner doch ein wenig Kopfzerbrechen bereiten. :S
    • Vielleicht hilft eine ältere Ausgabe eines Wörterbuchs? Das es die neuen Wörterbücher aus dem 21. Jhr. nicht mehr schaffen, ist nicht ganz überraschend. Möglicherweise sind die älteren digitalisiert, dann hast du auch das Problem mit dem Zugang nicht.
      „Es ist besser, ein unzufriedener Mensch als ein zufriedengestelltes Schwein zu sein; besser ein unzufriedener Sokrates als ein zufriedener Narr.“ (John Stuart Mill)
      "Um eine Welt in einem Sandkorn zu sehn // und einen Himmel in einer wilden Blume, // halte die Unendlichkeit in deiner flachen Hand // und die Ewigkeit in einer Stunde." (William Blake)
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      "Kitchen" von Yoshimoto Banana

      Mein erstes Bananen-Buch. Mir ist erst relativ spät bewusst geworden, dass es auch ihr Erstlingswerk ist. In den ersten zwei Dritteln des Buchs - in der titulären Geschichte "Kitchen" und der Fortsetzung dazu, "Kitchen 2" - geht es um eine Studentin, die sich gerne in der Küche aufhält, ihre Großmutter (das einzige verbleibende Mitglied ihrer näheren Familie) verliert und anschließend bei einem Kommilitonen und dessen transsexueller Mutter unterkommt.
      Hatte es mir als leichte Sommerlektüre eingepackt und lag mit dieser Einschätzung wohl mehr oder weniger richtig - hier und da schöne Sprache und einige gute Passagen, zwischendrin mal ein bisschen murakami-esque, aber letztendlich nicht umwerfend. Die Figuren bleiben irgendwie seltsam blass. Gut hat mir gefallen, dass sowohl Kitchen als auch Kitchen 2 jeweils an einem Punkt enden, an dem es für die Charaktere gerade wieder aufwärts zu gehen beginnt.
      Das letzte Drittel ist eine ganz andere Geschichte, die sich aber mit ähnlichen Themen beschäftigt. Werd die demnächst auch noch lesen...

      Das Buch ist übrigens auch in deutscher Übersetzung erschienen.
    • Ich lese gerade den kompletten Foundation Zyklus von Isaac Asimov, was schon ziemlich anspruchsvoll ist. Aktuell bin ich bei Roman 7 von 17, "Das galaktische Imperium", welche nach den gesamten Romanen von Asimaov als Verbindung zwischen seinen einzelnen Geschichten gilt um 20.000 Jahre Menschheitsgeschichte zu beschreiben. Wobei Asimov deutlich mehr Bücher schrieb, als Biochemiker war es ihm sehr wichtig Wissenschaft populistisch und verständlich der Bevölkerung nahe zu bringen, dazu schrieb er weitere Roman Serien.


      1.

      Die "Robotergeschichten" hatte ich als Sammelband. Neben Einzelgeschichten gab es auch die Serie um Susan Calvin bzw. in kleinem Maße Donovan und Powell. Wobei Asimov in seinen Kommentaren dazu klar Susan Calvin, die Robotpsychologin als wichtigsten Charakter seines frühen Zyklus sieht. Wie alle Asimov Romane, kann man hier nicht locker lesen und alles vergessen, was zwei Seiten vorher geschrieben war, denn vieles hat seine Bedeutung für den gesamten Zyklus.

      Viele Geschichten beschäftigen sich vor allem mit den drei Gesetzen der Robotik und bringt sie dem Leser nah, dazu sollen die ganzen unterschiedlichen Fälle zeigen warum sie so wichtig sind und warum sie sich so gut ergänzen. Mit der Zeit kamen aber auch Kurzgeschichten, wo man die Grenzen der Gesetze sah und es Ausfälle von Robotern gab. Mit den Geschichten gewinnt man die Expertise vieles aus dem Zyklus überhaupt verstehen zu können. Vor allem das Verständnis des fiktiven Hyperantriebs ist ähnlich unerlässlich wie das des Positronengehirns. In den Geschichten geht es viel um den Antrieb, die ersten Versuche, die Ungewissheit, ob er funktioniert, überhaupt wie es zu der Idee kam, durch Zufälle, bzw. Unfälle bei fehlerhaften Positronenbahnen.

      Währenddessen läuft die Zeit weiter, was vor allem anhand des Alters von Calvin festgemacht wird. So kommt es in der letzten Geschichte um den 200 Jährigen, der als Mensch anerkannt werden will, zu einer weiteren wichtigen, wenn auch wieder fiktiven Wissenschaft: Die Psychohistorik. Der Versuch anhand von Verhalten einer Bevölkerungsgruppe, zukünftiges Verhalten vorherzusagen. Im Endeffekt beschäftigen sich heutige Psychologen mit nichts anderem. Wahrscheinlichkeiten für Verhalten anhand eines großen n einer Population vorherzusagen. Also überragend, was der Mann sich in den 50ern ausgedacht hat, in einer Zeit wo man sich noch an der unsinnigen Psychoanalyse festhielt und der Computer nur in Lagerhallen Platz hatte. Calvin ist zu dem Zeitpunkt seit knapp 100 Jahren tot. In unserer Zeit sind wir irgendwo im Jahre 2100

      In allen weiteren Geschchten wird Daneel Olivaw als Hauptrolle auftauchen, ein Roboter in Menschengestalt. Zuerst an der Seite von Balley, dann von Gladia. Weiter bin ich noch nicht.

      2.

      Nachdem der Kopf dann komplett gefüllt ist mit Wissen über fiktive, aber logisch nachvollziehbare Wissenschaft, gibt es einen Sprung ins 5. Jahrtausend A.D. zu einem Kriminalfall mit Detective Elijah Baley, der einen Konflikt zwischen den Menschen der Erde und den auf andere Planeten ausgewanderten Spacern aufhalten soll. Das Interesse an der Emigration ins All wurde auch schon in den Kurzgeschichten erwähnt. Allerdings steckt deutlich mehr als der Mord in dem Fall, es geht auch um die Menschheit, welche auf der Erde vor dem Untergang steht, dank der Ressourcenknappheit. Die Spacer unterdrücken die Menschen, da sie sich über ihren Vorfahren sehen. Nur ein Spacer will, dass die Menschheit der Erde nicht unter geht und zu den Sternen aufbricht. Vergleichsweise war es ein leichterer Roman von Asimov, da die Dinge recht klar sind, allerdings hat er die Auflösung sehr gut verborgen, wodurch es immer spannend bleib.

      3.

      Der zweite Fall von Baley führt ihn zur entferntesten Welt der Spacer Solaria, wo er einen weiteren Mord aufklären soll und mit Gladia eine weitere wichtige Figur auftritt. Spacer können 400, 500 Jahre alt werden, daher ist sie auch in späteren Geschichten noch da. Der Fall selbst ist verzwickt und ich war mir nie so sicher, ob ich die Auflösung klar verstanden habe. Aber ausgezeichnet, um die Welt der Spacer zu verstehen, man merkte richtig wie Asimov Spaß daran hatte eine komplett neue Gesellschaft zu beschreiben. Das Buch ist wie das folgende erst in den 80ern entstanden und bildet den Lückenfüller zwischen dem wagen Anfang mit den Spacern und den Imperium Romanen.

      4.

      Der letzte Fall von Baley führt ihn auf die Hauptwelt Aurora, wieder ist es ein Mord, wobei es dieses Mal ein Roboter ist. In diesem Roman wird der Roboter als Telepath aus den Kurzgeschichten wieder aufgegriffen, was auch für die nächste Geschichte eine beträchtliche Rolle spielt. Hier wird entschieden, dass die Menschen der Erde endlich zu den Sternen aufbrechen dürfen. Was der Anfang des Imperiums ist. Das Ziel von Fastolfe , der Baley immer unterstütze den Ruf der Erde mit seinen gelösten Fällen zu verbessern, durch den Aufbruch der Erde, auch die Spacer zu animieren, welche nach Jahren des langen Lebens und Wohlstandes faul geworden sind und die Fortschritte sich gen 0 bewegen, womit sie auf Dauer untergehen werden.

      5.

      Balley ist seit rund 300 Jahren tot und Gladia wird in eine Hauptrolle gezwängt. Hier rührt Asimov extrem viel Psychologie und Philosophie an, um seine Psychohistorik weiterzuentwickeln. Der Roman ist deutlich anspruchsvoller als die bisherigen und führt viele Gedanken der Kurzgeschichten und Spacer Romane zusammen. Betrachtet man beide Lückenfüller, kann man 4 als Vorbereitung sehen und 5 als wahren Kitt. Sicher auch deshalb, weil es die Erklärung für das Imperium ist. Mir fehlen noch 50 Seiten und es ist immer noch nicht klar wie es passiert, bei einem 500 Seiten Roman auf jeden Fall die Spannung bis zur letzten Seite scheinbar.

      Bin gespannt wie es dann mit dem Imperium weitergeht mit dem großen Ziel endlich zur Foundation zu kommen. Obwohl ich zig Cyberpunk Romane gelesen habe, kommt bisher nichts an Asimov dran. Auch wenn es SciFi ist, eine Pflicht für Genreliebhaber. Vor allem die Psychologie hat Asimov ausgezeichnet erkannt, woran es oft am Cyberpunk hapert, was man kaum denken mag, in einer Zeit wo alles in Büchern steht.
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