Angepinnt Eindrücke der Frühlingsaison 2019

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Märchen Mädchen 11 und 12
      Ein Jahr zu spät, aber was soll's. Solche Serien enden oft mit einem apokalyptischen Finale und auch Märchen Mädchen ist da keine Ausnahme. Ich fand die beiden Folgen ganz ok, nur die letzte Szene war wieder herrlich bescheuert. Die ganze Inszenierung schreit nach Liebesgeständnis und wäre es kein Anime, der gerade läuft, hätte es sicher eines gegeben, nun haben sich die beiden eben nur die ewige Freundschaft geschworen.
    • Midara na Ao-chan wa Benkyou ga Dekinai Folge 3 und 4

      Ao chan glaubt ja wirklich nur an das schlechte im Mann, dabei scheint ihr Angebeteter gar kein schlechter Mensch zu sein. Wenn die Protagonisten einfach mal ehrlich zueinander wären, dann gäbe es diesen ganzen Ärger gar nicht.
    • Isekai Quartet


      Auch wenn ich nur die Hälfte der Isekai vollständig gesehen habe, die in diesem Crossover vorkommen, macht es irgendwie Spaß.
      Ist zwar total hohl und macht nicht viel her aber ist neben One Punchman Season 2 der einzige Anime den ich momentan verfolge.
      Ich hab mein Spaß dran und schaue ihn aufjedenfall weiter.
      Water, water in the sea
      Bring your creatures up to me.
    • Isekai Quartet

      Dem stimme ich zu, IQ hat sich als einer der besten Comedy-Anime seit langem entpuppt. Schade finde ich bloß, dass es auch einer dieser ist, in denen immer wieder eine größere Handlung angedeutet wird, sich dann aber doch nichts entwickelt. Dafür gefällt mir der Humor sehr gut, zumal man die Charaktere nicht kennen muss, um sie zu verstehen.
    • Midara na Ao-chan wa Benkyou ga Folge 6-9


      Der Anime plätschert so vor sich hin und es passiert nicht soviel, zumindest haben sie schon ein wenig Körperkontakt aufgenommen, ob es zu mehr kommt, wird sich zeigen.
    • Hitori Bocchi no Marumaru Seikatsu


      Das war ein schwacher Vertreter des CGDCT-Genres gewesen. Gute Serien, welche während der Mittelstufe spielen sind sowieso schon selten, da die Mädchen dann einfach noch zu unreif und kindisch sind bzw. auch so handeln müssen (-> besonders süß). Darüber hinaus gehörte der Anime aber auch zu denjenigen, bei denen sich das Geschehen beinah vollständig um eine Hauptfigur drehen soll, und solange einem die Nebencharaktere besser gefallen, bleibt der Käse sowieso gegessen. Die unsichere Bocchi erinnerte ständig an eine billigere Version von Kaos aus Comic Girls, welche durch ihre maßlos übertriebene (Panik-) Anfälle deutlich lustiger im Mittelpunkt stand. Nako und Aru hatten mir dagegen zwar besser gefallen, beide bekamen aber wie gesagt keine Aufmerksamkeit spendiert. Gute Gags oder gelungene Momente im Allgemeinen gab es natürlich dennoch welche, besonders die gemeinsamen Origami-Bastelstunden fand ich immer wieder lustig. Zusammenfassend bleibt ein Anime zurück, welcher man selbst als Fan des Genres nicht unbedingt gesehen haben muss, denn dafür mangelt es doch zu sehr an Höhepunkten.
    • Gunjou no Magmel Episode 12:
      Das ist so ziemlich der langweiligste Hauptantagonist einer Serie, der mir je untergekommen ist. Taucht erst in Episode 11 zum ersten mal auf, hat keine besondere Motivation und nicht mal einen Namen, und was am schlimmsten ist: Der Protagonist muss spontan 90% seiner Fähigkeiten verlernen, damit er überhaupt eine Bedrohung darstellt...
      Nach allem was bisher kam, hatte ich dmit gerechnet, dass Injou in in dieser Folge ohne größere Probleme abserviert, aber anscheinend gibt es nächste Woche noch eine Episode ^^°
      Sore wa himitsu desu.
    • Karakuri Circus - Finale
      Was ein wilder Anime...und das Ende hatte eigentlich ähnlich Probleme wie die zweite Hälfte der Serie. Das Tempo stimmte nicht, die Charaktere verhalten sich unglaubwürdig und die Story ist schlichtweg...seltsam? Klar, am Ende war Masaru der große Held...aber mit vielen, vielen Hintertürchen und nicht gut geschrieben. Dass Narumi und Shirogane so komplett raus waren beim Endkampf hat mich auch gestört. Aber alleine schon die Entwicklung der beiden war mehr als fragwürdig und das ist definitiv in die falsche Richtung gelaufen. Der Mittelteil mit dem Rückblick war auch zu kompliziert, so verwoben erzählt. Ach, die Serie war so gehetzt, so wild durcheinander auch teilweise, dass man sich nur am Kopf kratzen konnte, was den Autoren da manchmal eingefallen ist. Dabei hatte es auch gute Momente, die Kampfszenen waren nett und der ein oder andere Tod (von den vielen) war auch gut inszeniert.
    • Meine Endfazit dieser Saison:
      (Nach brauchbaren Ersteindrücken bei denen schon viel gefiltert wurde doch viele Hoffnungsträger eher als Durchschnitt rausgekommen..)
      Absteigend sortiert, bessere oben, auch innerhalb der Tiers.

      Sehr gut;
      Carole & Tuesday [9.0] (Tolle Leistung von Studio und Regisseur. Definitiv besser als die meisten andern Sachen vom Studio, da das Studio oft lahme Manga adaptiert - Ausnahme Sangatsu no Lion. :D Bei C&D stimmten die Chars und die Stimmung und die Episoden immer - jede Episode ein eigenes kleines Highlight. Und Ertegun ist cool. :D)

      Gut:
      Kono Oto Tomare! [8.45] (Sehr solider Club-Anime der fast nem Sport-Anime ähnelt mit der wettkampfartigen Musik. Tolle Chars. Immer sympathisch. Keine Fehler.)
      Aggressive Retsuko (2019) [8.42] (Mach ich mal hier dazu - kam Ende Juni, passt eigentlich schon nächste Saison, aber da es hier so mau war sonst: Sehr genial gemacht, diese Staffel - vor allem mit Tadano dem neu eingebauten Char. Und Anai.)
      Shingeki no Kyojiin Season 3 (2019) [8.40] (Anfangs sehr gut. Ende auch gut umgesetzt, aber bissl weniger spannend wenn mans ausm Manga schon kennte - und da halt auch keine Action mehr mit dabei ist die ausgleicht.)

      Befriedigend:
      Fairy Gone [7.3] (Tolles Setting, Action und Musik. Chars sind nett. Plot ist okay. Hätte etwas besser präsentiert werden können der Plot. Und mehr Chartiefe. Schade eigentlich. Deutlich besser als Sirius. Schwächer als Kuromukuro - vom selben Studio.)
      RobiHachi [7.1] (Nett und viele gute Episoden. Rundes Ende. Aber halt auch durchwachsen zwischendrin mal - ein Cour war da wirklich das Maximum, ginge der noch weiter ... wärs schwerer da weiterzugucken.)
      Dororo [6.7] (Zu schwache Hauptchars und der Main-Plot war auch nur Anfangs gut. Die zweite Hälfte somit deutlich schwächer, da die besseren episodischen Stories auch in erster Hälfte vorkamen.)

      Ausreichend:
      Sewayaki Kitsune no Senko-san [6.4] (Luft war dann doch zu schnell raus. Wenig draus gemacht. Wenig andere sympathische Chars außer Main, Nachbarin, Senko. Episodisch durchwachsen und man hätte mehr thematisiern können die Problematik mit der negativen Energie - auch ohne zu stark vom SoL abweichen zu müssen wo der Fokus ja war. Das hätte es mehr aufgelockert.)

      Late Drops:
      Kimetsu no Yaiba [6.0] (Spät gedroppt, weil zu shounig und mangels Charaktere die ansprechen.)


      Alle Sachen die hier nicht genannt sind wurden vorher schon gedroppt (siehe Ersteindrucks-Post) oder gar nicht erst reingeguckt. Leider doch sehr schwach, die Saison. Retsuko rausgenommen nur 3 mit "gut" und besser. Zumindest einer mit "sehr gut" daraus und klarer AOTS, eventuell auch für AOTY vorzumerken. Von RobiHachi und Fairy Gone hätt ich mir mehr erwartet. Gucke aber bei Fairy Gone gespannt weiter, weil er doch von Grund auf irgendwie anspricht. Nur schlecht umgesetzt - ein bisschen. Yaiba war halt Shounen ... war abzusehen, dass es die Richtung hätte gehen können. Genauso bei Senko und dem Genre. Lediglich von MAPPA bin ich enttäuscht. Aber das kann auch an der Vorlage gelegen haben. (Wobei ich irgenwo vernahm, dass der Manga gar nich abgeschlossen worden sein soll - MAPPA hat bei Original-Einfluss bei Plot/Story eigentlich immer recht gute Sachen. Na ja nächste Saison mal sehen was von denen so kommt.)
    Lädt...