Bokutachi wa Benkyou ga Dekinai

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    • Bokutachi wa Benkyou ga Dekinai


      Yugia strebt ein Stipendium für die Oberschule [sic] an, da er aus ärmlichen Verhältnissen stammt. Seine Schule gibt im dafür eine Auflage: Er soll als Nachhilfelehrer zwei bildhübsche Mädchen zu ihren Wunschschulen bringen. Ogata ist eine Art naturwissenschaftliches Genie, Furuhashi hingegen ein literarisches Ausnahmetalent. Doch streben sie jeweils eine Schule im Kompetenzbereich des anderen an und sind außerhalb ihrer eigenen Themengebiete vollkommen aufgeschmissen … (Anisearch)



      ***

      Episode 1
      Bokutachi wa Benkyou ga Dekinai zeigt zwar nichts Neues, aber ich mag die Romcoms der alten Schule, von der Pennälererotik mal abgesehen, die hier aber noch eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielt. Die (übrigens episodische) Geschichte hebt sich für mich aus einem Grund von anderen Shounen-Romcoms ab: Ich finde die drei weiblichen Hauptfiguren alle ungemein sympathisch (und den Helden mag ich auch). Das passiert sonst so gut wie nie. Die Adaption hält sich bisher eng an den Manga, was schon mal gut ist. Sie ist zwar nicht besonders kreativ, aber das stört mich bei diesem Genre nicht weiter.
    • Episode 1

      Ja, es ist eine schöne Abwechslung, dass der MC kein typischer Loser ist. Die beiden Mädels gefallen mir bisher auch gut, beide haben ihre lustigen Ticks und ein klein bisschen Romantik schimmerte jetzt schon durch. Kann gerne so weitergehen.
    • Da der Manga ja von Kaze lizenziert wurde ist es schön passend, dass jetzt auch noch der Anime dazu kommt. So kann man sich einen kleinen Überblick verschaffen um zu wissen ob sich der Manga lohnt oder wenigstens zum online lesen. RomComs gehen bei mir eigentlich immer sofern die Charaktere sympathisch sind. Hier war es bisher solide und mal schauen wie es weitergeht.
      - Göttlicher Stilwechsel -
      ...ich will die Welt brennen sehen...
    • "Maybe tutoring might be not so bad". Ja, als MC in einer RomCom vielleicht, sonst ist es oft sehr frustrierend :D Uruka gefällt mir jedenfalls, würde sogar fast sagen best girl bis jetzt, aber auch nur weil schon ein wenig Romantik bei ihr mitschwingt.
    • Irgendwie ist mir das ganze zu süß. Obwohl es keinen beschissenen Charakter gibt ist mir dennoch keiner so richtig sympathisch. Und es fehlt an Humor :-/
      - Göttlicher Stilwechsel -
      ...ich will die Welt brennen sehen...
    • Episode 6:
      Zumindest in einem Punkt scheint der Anime von den ausgetretenen Pfaden abzuweichen: Nicht alle der Mädchen sind Hals über Kopf in den Protagonisten verliebt. So ist es zwar immer noch eine Dreieicksgeschichte, aber allein das hebt die Serie schon von der üblichen Anime-Kost ab.
      Sore wa himitsu desu.
    • So wirklich viel kann man über eine Romcom ja nicht schreiben, aber zumindest kann ich sagen, dass die Adaption genauso urkomisch wie die Vorlage ist. Silver Link ist genau das richtige Studio für so eine leichtherzige Serie. Und die Geschichte ist wie gesagt eine der wenigen, bei denen ich keine eindeutige Favoritin habe, wobei Fumino vielleicht zumindest einen kleinen Vorteil hat, weil sie die "normalste" der drei ist.
    • Silver Link ist ein Studio, dass ich bis vor Kurzem kaum auf dem Schirm hatte - bis mir aufgefallen ist, dass sie mit Kokoro Connect und Dusk Maiden of Amnesia für zwei meiner Lieblingsserien verantwortlich sind und auch sonst recht konsistent gute Arbeit abliefern.
      DIeser Anime ist allerdings nicht von Silver Link soncern von einfach nur "Silver". Das Studio gibts wohl schon seit 2000, aber das hier scheint ihr erstes Projekt (abgesehen von ein oder zwei Hentais) zu sein wo sie als Hauptverantwortliche stehen. Nicht der schlechsteste Einstand...
      Sore wa himitsu desu.
    • Okay, die Serie ging ja okay los, aber die letzten paar Wochen war außer Fanservice nix Neues mehr. Diese und letzte Woche waren reiner Filler. Schade eigentlich. Wenns noch vor Halbzeit wäre, würde ich abbrechen, so schau ich den Rest auch noch.
      Sore wa himitsu desu.
    • Aber die Serie war doch von Anfang an episodisch und hat auch keinen Hehl daraus gemacht, dass die Pennälererotik eine größere Rolle spielt. Im Kern geht es um die Gefühle der Mädchen gegenüber (dem natürlich vollkommen ahnungslosen) Nariyuki und das amüsante Zusammenspiel der Figuren. Einen richtigen roten Faden braucht so eine (Shounen)Romcom meiner Meinung nach nicht.
    • Ich bin schon der Meinung, dass die Serie am Anfang schon in jeder Folge "Inhalt" hatte: Man hat in jeder Folge etwas neues über einen der Charaktere gelernt bzw die Charaktere oder deren Beziehungen zueinander haben sich weiterentwickelt. Der Fanservice war auch deutlich dezenter.
      Das hatten wir die letzten Wochen nicht mehr.

      Natürlich braucht eine RomCom so etwas nicht. Es gibt genug Serien die nur aus Filler und Fanservice bestehen, und die trotzdem von Leuten geschaut werden. Mich interessieren solche Serien in der Regel aber nicht, und nach den ersten Episoden hatte ich halt die Hoffnung, dass diese Serie - wie Gotouhana in der letzten Saison - besser sein könnte.
      Sore wa himitsu desu.
    • Heute auch beendet. Vom Humor her war er besser als sein "Vorgänger", dafür happerts hier am Lieblingsgirl. Lolis mag ich nicht auch wenn sie schlimmer sein könnte. Die Kindheitsfreundin ist zu 08 15, und Brillenmädel ist zwar eigentlich mein Ding bleibt aber sehr blass. Bleiben eigentlich nur noch 2. Die können sich beide um Platz 1 streiten. Dennoch kommt aber keine an Miku ran! :-D
      - Göttlicher Stilwechsel -
      ...ich will die Welt brennen sehen...
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