Kanata no Astra

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    • Episode 9:
      Bin sehr positiv überrascht von der Folge.
      Die Auflösung war überraschend schlüssig, und ganz am Ende gleich noch eine unerwartete Überraschung... Auch wenn ich nicht gnaz sicher bin, wohin die Reise mit der Enthüllung gehen soll...
      Sore wa himitsu desu.
    • Ja unerwartet war es. Weiß aber noch nicht genau, ob ich den ersten Twist nun einfach nur blöd finde (wenn man die Handlung so in einen Satz zuammenfasst..ist sie reichlich bescheuert)...oder doch sage "oh ja, ist mal was anderes." Die komplette Serie ist ja ein wenig zusammengeklaut...aber das habe ich nun noch nicht soo oft gesehen. Okay ich kenne einen Film, der GENAU so abläuft..aber gut. Der zweite Twist...der verpuffte dann ja eher. Und im Grunde genommen ist es ja auch egal, von welchem Planeten die Kinder nun stammen :D
    • niemand antwortet auf meine frage ;_;

      Ich fand den ersten twist tatsächlich gut, weil ich mit dem typischen "das war alles nur ne prüfung" gerechnet habe (die andere Ark und deren kaum erscheinende Polina passt dazu) - allerdings war der 2. twist dann eher "meh, das geht doch nich gut..."
    • Fertig. 7/10 (befriedigend) von mir. Muss gestehen, dass mich der Plot-Twist jetzt nicht so mitnahm. Es war zwar überraschend - und als "Suche-Nach-dem-Verräter"-Anime ist dieser Anime hier deutlich (!) besser als Rokka no Yuusha (und das obwohl ich eigentlich eher Fantasy mag aber da warn ncoh mehr Schwächen) - aber was dann kam war halt auch nur die übliche Standard-Geschichte. Space Travel und veränderte Historie sind nix Besonderes. Da kann ich also als Grundlage maximal ein "gut" (8/10) nehmen und nich direkt deswegen in hochlebende Töne verfallen, wenn das allein einfach nich 9/10 Wert wäre. Da wäre jeder zweite Anime mit Twist - Hauptsache Twist - sonst 9 oder 10. Da warn auch einige Sachen die sehr convenient warn ... eben dass das Wurmloch direkt alles 1:1 auf den Planeten transportierte (okay die Gebäude nicht aber man kam wohl direkt mit Menschen und Maschinen rüber ... da musste man weniger erkärn).

      Hauptproblem war, dass man spät startete, mit dem Haupt-Plot. Man hat da viel mit Comedy verschwendet. Mit ernstem Unterton wäre es locker für mich auch ne 8-9 oder sogar 9 geworden (sehr gut). Statt Aufwertung gibts hier aber dann Abwertung deswegen. Wobei ich gestehen muss: Der Epilog war sehr gut und es ist fast ne 8 - eher 7.4 oder 7.49 abgerundet. Dass man nämlich so viel Zeit auf "paar Jahre später" verwendet vermisse ich in den allermeisten Anime. Die letzte Episode war hier seher "rund".

      Dennoch sind Cop Craft (8/10 einfach weil Chars so sympathisch) und Carole & Tuesday (9/10) weit besser diese Saison - und da möcht ich nen Unterschied haben auch in meiner Wertung. Wie er sich im Vergleich zu bei mir wertungsmässig näherliegender Konkurrenz letzendlich schlägt werden die letzten Episoden beim Rest zeigen. Viel hab ich nicht mehr geguckt. Nobunaga-Anime guckt eh kaum wer. Der war so la la (mocht ihn nur weil ich Samurai mag), Vinland Saga läuft noch länger (aber stärker).

      Cheat Magician und Genome wären hier noch die direkte Konkurrenz. Und Genome ist deutlich schwächer, weil ich nich den Eindruck hab dass man da noch wirklich was aus dem Plot macht und die Comedy und manche Chars dort nerven mehr. Cheat Magician mag ich aber - mag die Polit-Stories auch wenn es Standard ist. "Solide gemacht" reicht mir halt - da ich auch Fantasy mag und es da in letzter Zeit kaum Gutes (ja allgemein halt auch eher weniger) gab/gibt.
    • Der Twist mit der veränderten Geschichte hat mich nicht überzeugt und obendrein fand ich es überflüssig. Die Sache mit den Klonen hätte mir schon gereichet und das fand ich für sich alleine schon ausreichend. Auch die kleinen Störfaktoren wie z.B. der Verlust von Kanatas Arm und Charces Rückbesinnung hatte für mich auch keinerlei Relevanz. Mir lief das Finale auch zu reibungslos ab...da haben sie dann irgendwie einen Typen aufgegabelt, der da die Sache auf Astra für sie erledigt...und dann ist das Happy Endoo da. Wobei ich das doch recht nett gemacht fand mit dem Zeitsprung - da wurde sich viel Zeit nochmal genommen.
      Insgesamt war Kanata no Astra erstmal schlechter als erwartet, dann aber doch nicht so schlecht wie befürchtet zum Ende hin. Am Ende haben die Autoren schon noch ein paar Klopper rausgeknallt und mir war das dann auch zu viel, an sich war es für mich aber immer noch interessant genug (gerade der Twist mit den Klonen), um weiterzugucken bzw. dranzubleiben.
      6/10
    • Finale

      Ich hatte mich irgendwann stärker an den Manga gehalten, da beim Anime doch zu viel zu stark gestrafft wurde. Besonders mit der ersten Hälfte, als die Charaktere und Gruppe selbst im Vordergrund stand, ging man ziemlich grobschlächtig um. Trotz der Doppelfolgen wären für eine angemessene Adaption dann einfach noch mehr Episoden nötig gewesen. Nun, die Geschichte mag keinen vom Hocker reißen, wurde aber ziemlich vernünftig aufgebaut und abgeschlossen. Es blieben keine widersprüchlichen Fragen zurück, die unfreiwilligen Astronauten sind sympatisch gewesen und am Geschehen lässt sich auch nichts bemängeln. Der kleine Subplot um die Astronautin und ihrer Herkunft gefielen mir sogar gut, denn immerhin ist so noch für entsprechendes world building gesorgt worden.
    • Ja, die Auflösung am Ende lief schon sehr glatt, aber am Ende hab ich mich doch mehr über den schön ausführlichen Epilog gefreut als darüber geärgert.
      Insgesamt gab es zwar in den ersten paar Folgen ein wenig überflüssige KOmik und ein paar technische Fragwürdigkeiten, aber insgesamt ist die Serie neben Danmachi 2 mein Anime der Saison.
      Dabei hatte ich die Serie vor der Saison gar nicht auf dem Schirm und habe eher zufällig reingeschaut - das ist mir seit Sora Yori no Tooi Bashou nicht passiert.
      Sore wa himitsu desu.
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