Watashi ga Motenai no wa Dou Kangaetemo Omaera ga Warui!(watamote)

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    • Watashi ga Motenai no wa Dou Kangaetemo Omaera ga Warui!(watamote)

      Chapter 115 Part 2



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      es ist schon sehr lange her aber ich erinnere mich noch wie wir darüber geredet haben wie der manga weiter gehen soll und dass es nicht mehr mit den Humor des manga passen würde wenn sich Tomoko weiterentwickeln würde als Mensch. Es sah öfters dannach aus als würde Tomoko über ihre Taten reflektieren und was dazu lernen aber die Chaptern dannach sahen dann so aus als hätte sich nichts geändert.

      Seit einer Weile ist nichts mehr davon der Fall, ich muss schon sagen, der Autor hat echt eine vernünftige Art und Weise gefunden Tomoko erwachsener und vernünftiger werden zu lassen und das sah man jetzt besonders an diesen Chapter, wobei eigentlich hat sie nicht viel getan aber es war schon nett mit anzusehen wie sehr Tomoko einen anderen Menschen zu schätzen gewusst hat außerdem ist es für sie normal geworden Freunde um sich herum zu haben.
    • Hat das wirklich jemand gesagt? Ich meine, dass die meisten pro Entwicklung waren und auch schon ziemlich früh zaghafte Schritte in die richtige Richtung sahen. Spätestens ab dem Schulausflug haben die Autoren dann auch kein Geheimnis mehr daraus gemacht, dass Tomoko sich entwickelt.
    • Ich sehe das auch so, dass der Tenor in unseren Diskussionen eigentlich immer pro Entwicklung war. Was dann eine Unvereinbarkeit mit dem Humor betrifft ist es letztendlich aber tatsächlich so. Wäre Tomokos Entwicklung abgeschlossen gäbe es nur noch selten Möglichkeiten für den typischen Humor. Aktuell hat sie sich zwar entwickelt, hat ihr altes Verhalten aber noch nicht völlig abgelegt, weshalb man den Humor weiterhin ohne wirklich große Probleme eingebaut hat. Man merkt gleichzeitig aber halt schon deutlich, wie sich die Atmosphäre des Manga geändert hat, jetzt wo sich quasi das Verhältnis zwischen ihrem Facepalm-Verhalten und ihrem entwickelten/vernünftigen Verhalten umgedreht hat.
    • Chapter 120

      Das war mal wieder einer dieser besonderen Chaptern bzw. eigentlich gab es in letzter Zeit öfters solche Chaptern, von daher ist es garnicht mehr so besonders.

      Irgendwie erreicht der Manga einen Punkt wo auch andere Charaktere etwas mehr Rampenlicht bekommen, Tomokos Clique steht soweit fest, es hat ab jetzt praktisch die altbekannte Phase erreicht von "cute girls doing cute things" nur auf eine nüchtere Art und Weise erzählt.
    • Das Kapitel war wirklich schon fast ein Denkmal für Tomokos Entwicklung. Auch weil sie darin selbst explizit festgestellt hat, dass sie sich gegenüber früher verändert hat. Der Manga ist für mich inzwischen an einem Punkt angelangt, an dem er eigentlich jederzeit relativ schnell beendet werden könnte. Genausogut könnte man ihn aber natürlich auch noch weiter erzählen. Ich frage mich schon was dahingehend die Pläne sind.
    • Kapitel 120
      Es ist schon erstaunlich, wie gut es den Mangakas gelungen ist, eine natürliche Entwicklung darzustellen. Daran scheitern ja so viele andere Mangas. Trotz aller Überzeichnung ist der Manga manchmal eben doch überraschend bodenständig.

      Mal sehen, ob sie im nächsten Schuljahr dann wirklich alle getrennt sind. Einen "Soft-Reset" brauch ich eigentlich nicht. Ich hätte aber nichts dagegen, wenn die Geschichte bis zum Ende der Oberstufe weiterläuft.
    • Kapitel 127
      Das war wieder ein herrliches Kapitel. Yoshida ist - wenn sie nicht gerade Mitschülerinnen zusammenschlägt - überraschend unbekümmert, Emoji hat sich endlich geouted und Tomokos Plan ist mal wieder nach hinten losgegangen. Zum Glück ist die Zeit des richtigen Fremdschämens schon lange vorbei. Ich frag mich aber schon, ob die Mangakas das mit den Beziehungen zwischen den Figuren wirklich ernst meinen oder ob es nur wie so oft Service ist.
    • Das Kapitel war in vielerlei Hinsicht toll. Zum einen wie Yoshida keinen Gedanken daran verschwendet, dass ihre Vorlieben bzw. ihr Verhalten seltsam sein könnte und sie alle anderen dazu nötigt mitzumachen. Zum anderen, dass gerade Tomoko sich darüber beschwert, dass introvertierte Leute schwierig sind. Und schließlich auch noch weil ich die Situation während dieser Show so lebhaft nachvollziehen kann xD Die Angst bei einer - anders gearteten - Show ins Rampenlicht gezerrt zu werden habe ich selbst auch schon mal durchlebt, wenn auch mit glücklicherem Ausgang.
    • Kapitel 132
      Tomoko ist also quasi der Shoujo-Held und ihre Kouhai ist die Shoujo-Heldin, die gleich von mehreren(!) Antagonistinnen gemobbt wird. "Tomoko und ihr Harem" wird langsam zum Lieblingsthema der Mangaka. Nicht dass ich mich beklagen will, aber ich hoffe, dass sie mehr daraus machen als nur ein paar Yandere-Witze.
    • Bis Kapitel 140
      Die letzten drei Kapitel mit den "Dates" waren wieder herrlich. Beim Ende vom Kapitel mit Yuri hab ich schon gedacht, dass die Geschichte nun endgültig die "Yuri"-Route einschlägt, aber dann kamen die anderen Kapitel: Es gibt eine Menge Konkurrenz (von der Asuka sicher die Umgänglichste ist, ich bleib aber trotzdem bei Yuri).

      In Kapitel 140 hat Tomoko (fast) ganz ungeniert ein modisches Kleid getragen, am Ende wird aus ihr noch eine "Normie".
    • Nicht, dass ich die Richtung, die der Manga nun schon seit etlichen Kapiteln eingeschlagen hat nicht unterhaltsam finden würde, aber ehrlich gesagt denke ich mir immer noch: WTF?!? Angesichts der ursprünglichen Thematik ist es schon einfach nur absurd, dass die Geschichte inzwischen ein quasi-Harem ist, bei dem lauter Mädchen ohne, dass es so ganz nachvollziehbar wäre, um Tomokos Gunst buhlen. Ich frage mich immer noch was in die Autoren gefahren ist der Geschichte diese Wendung zu geben. Prinzipiell beschreiten sie ja bei Tomoko eine durchaus vernünftige Entwicklung, indem sie sich zunehmend öffnet und ihre Vorlieben von ihrem Umfeld durchaus akzeptiert werden, nur hätte es dafür halt nicht den Harem gebraucht ^^°
    • Pilop schrieb:

      Ich frage mich immer noch was in die Autoren gefahren ist der Geschichte diese Wendung zu geben.
      Ich geh mal davon aus, dass eher etwas in den Verlag gefahren ist und zwar die Aussicht, noch mehr Geld zu verdienen. Vermutlich hat am Anfang niemand damit gerechnet, dass der Manga mal so populär sein wird und gerade diese Popularität ist wohl der Grund, dass die Autoren auf die gerade angesagten Muster zurückgreifen (müssen).
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