Boku no Hero Academia

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    • Miles Naismith schrieb:

      Ich finde es immer etwas lahm, wenn der Charakter selbst seine Hintergrundgeschichte erzählt. Das ginge auch, wenn das nicht eigentlich total untypisch für Todoroki wäre. Denn der ist ja eher der schweigsame Loner. Zumindest ist er bisher immer so aufgetreten. Und deswegen wirkt es etwas faul gemacht.
      Verstehe. Ich habe zwar wie BMX nicht das Gefühl, Todoroki gut genug zu kennen, um das beurteilen zu können, aber ich kann nachvollziehen, dass du ihn so einschätzt. Mir ist halt nicht aufgefallen, dass er sich out-of-character verhalten hätte. Ich hatte eher das Gefühl, dass er mit dem Gespräch seine Kriegserklärung gegenüber Deku untermauert, quasi als Weiterführung der Konfrontation zu Beginn des Turniers.
      Narrativ war das wirklich nicht so elegant. Man hätte Todorokis Hintergrundgeschichte natürlich auch per Rückblick zeigen können, aber es scheint ja wichtig zu sein, dass nicht nur der Zuschauer, sondern auch Deku davon weiß. Und wenn ihm eine andere Figur von Todorokis Vergangenheit erzählt hätte, wäre das vielleicht auch nicht so passend gewesen, wenn wir tatsächlich davon ausgehen, dass er zu den Einzelgängern zählt. Vielleicht erweist es sich ja noch als relevant, dass Deku es von ihm persönlich erfahren hat.

      BMX schrieb:

      Wenn die Fortschritte die Deku macht, immer nur auf seinem mentalen Zustand aufbauen, dann ist das nicht gut für einen Shounen. Denn das ist zu abstrakt und ein Shounen muss durch Trainingscamps und stärkere Gegner immer graduell seine Power Ups kriegen.Wenn nur noch Deku´s Psyche der ausschlaggebende Punkt ist, dann ist die beste Trainingssession für ihn , ein Termin beim Psychologen auf der Couch.
      Ein interessanter Ansatz für ein Shounen Training, aber ich glaube so revolutionär ist Boku no Hero doch noch nicht.
      Stimmt, die Entwicklung sollte für den Zuschauer nachvollziehbar sein. Trotzdem ist die Psyche aber ein interessanter Aspekt, der da meiner Meinung nach gerne hineinspielen darf. Es geht ja von Anfang an auch darum, mental stark zu werden, an sich selbst zu glauben und sich gegen Zweifler und Hater zur Wehr zu setzen. Aber du hast recht, der psychische Zustand sollte nicht zu willkürlich behandelt werden (auch wenn es im realen Leben anders aussieht), sondern bekommt im besten Fall ebenfalls das eine oder andere Power-up.
    • bmx schrieb:

      Wenn die Fortschritte die Deku macht, immer nur auf seinem mentalen Zustand aufbauen, dann ist das nicht gut für einen Shounen. Denn das ist zu abstrakt und ein Shounen muss durch Trainingscamps und stärkere Gegner immer graduell seine Power Ups kriegen.
      Da gibt es mal einen Shounen wo ein Charakter nicht durch stupides Training besser wird sondern wo Charakterentwicklung auch etwas damit zu tun hat, und dann ist es auch wieder nicht recht ^^°

      Mir ist diese Methode jedenfalls lieber als wieder mal im Gebirge unter kalten Wasserfällen zu meditieren, 100 Tage nonstop im Schwerkraftraum mit Dronen zu kämpfen oder auf Miniplaneten Gewichte zu stemmen.
      Sore wa himitsu desu.
    • Im Kampf Todoroki vs Tape Man wurde nochmal klar, wie gewaltig Todorokis Quirk ist. Mich würde es da nicht wundern, wenn er irgendwann auch gegen All-Might ankommt, wenn er ihn einfach sofort einfrieren kann.

      Ich finde zwar auch, dass solch ein Charakter Fortschritt besser ist als ein einfaches "Ich trainiere für paar Tage in einem Raum mit erhöhter Schwerkraft!", jedoch wirkt Midoriyas Problem auch mich so, dass er es einfach durch mangelnde Erfahrung nicht schafft weniger als 100% zu geben und wohl sein Körper noch nicht die Härte hat, es auszuhalten. Da hilft ja eigentlich nur Üben und irgendwann lernt er es hoffentlich. Dies nur durch "Ich will keine Menschen töten" zu lösen, finde ich da dann echt lahm.
    • Wenn der mentale Zustand Dekus Quirk beeinflusst, dann könnte man das Training eben als mentales Training zeigen.
      Es geht mir darum das es seit längerem keinen zählbaren Fortschritt mehr gegeben hat. Anfangs ging es Schritt für Schritt voran.
      Zuerst hat er sich immer schwer verletzt, dann konnte er nach und nach den Grad der Verletzung wenigstens kontrollieren und verringern.
      Die Kontrolle des Quirks stand mehr und mehr im Fokus. Dann auf einmal hat er sein Quirk perfekt eingesetzt im echten Kampf.
      Die Erklärung war zufriedenstellend. Er ist in einer Stresssituation über sich hinausgewachsen und hat dann später nachdem sich alles beruhigt hat,
      Probleme diesen kurzen Moment der Stärke zu wiederholen. Das ist ein Shounen typisches Pattern. Haben wir schon 100x gesehen.
      Der Aspekt von Deku´s Psyche ist überhaupt nicht genug beleuchtet worden, um als verlässliche und nachvollziehbare Methode seinen Quirk unter Kontrolle zu bringen,
      gelten zu dürfen. Wenn jetzt auf einmal die Psyche der Dreh und Angelpunkt des Meistens des Quirks wird, was wird dann aus All Mights ständigem Gelaber von wegen
      "Oh dein Körper ist noch nicht stark genug der Kraft von ALl 4 One zu widerstehen" ???
      Was ist aus den typischen Shounen Grind Szenen geworden, wo Deku den vermüllten Strand aufgeräumt hat ? Das war im Grunde seine Hyperbolic Time Chamber.
      MIr geht es darum das hier jetzt auf einmal das System umgeworfen wurde. Es hiess doch anfangs das Deku seinen Körper stählen muss, um der Kraft von All4One gewachsen zu sein.
      Die Psyche darf ruhig ein Faktor sein. Aber bitte nicht der Hauptfaktor. Denn dann schmeisst der Anime sein eigenes System um.
      Und ich fände eine Kraft die nur auf dem Gemütszustand des Helden basiert, zwar interessant, aber ich weiss nicht ob Boku no Hero das richtig umsetzen kann.
      Ich hätte nichts dagegen wenn jetzt auf einmal nur die Psyche alles bestimmt. Aber dann müsste der Anime einen fetten AHA Moment implementieren,
      und Deku´s Training würde von dem Moment an, aus Meditation bestehen, und Sessions auf der Couch bei einem Psychater.
      Und ich wiederhole mich, ich glaube nicht das BHA so revolutionär ist. Also nein, Mirage ich beschwere mich nicht darüber das der Ansatz hier kreativ ist.
      Irgendwie bin ich genervt davon, dass du meinen Post so nonchalant auf diese Pointe reduziert hast, obwohl ich eindeutig das Gegenteil geschrieben hatte lol.
    • Dann habe ich dich anscheinend missverstanden, aber das was ich von dir zitiert hatte, hörte sich für mich wirklich so an...

      Physisches Training von Deku hat man im Übrigen immer mal wieder zwischendurch gesehen, wenn er auf seinem Zimmer Liegestütze gemacht oder mit Hanteln hantiert hat. Darüber hinaus kann man glaube ich davon ausgehen, dass sowas Teil des Curriculums ist. Es gab nur halt keine so ausführliche Trainingsmontage mehr wie am Anfang der ersten Staffel - was es mMn auch nicht wirklich braucht.
      Sore wa himitsu desu.
    • Tolle Folge wieder. Der Kampf Deku vs Shinso war gut top umgesetzt und am Ende konnte man sehr stark mit Shinso sympathisieren. Ein Charakter, den man auf jeden Fall nicht vergessen wird. Was Izukus Kontrolle über seinen Quirk angeht, verrate ich schon mal so viel. Die Psyche ist natürlich nicht der einzige Faktor. Weiß auch nicht, wie man darauf kommt, der Autor würde da jetzt da sgesamte Konzept umwerfen. Air hat es schon gesagt. Izukus Körper kann noch keine 100% aushalten, daher muss er lernen, weniger als das zu nutzen. So viel, wie sein Körper eben verträgt. Wartet mal ab. Genau darauf wird nach diesem Arc genauer eingegangen. Und es macht schon Sinn, dass das eben nicht bereits vor dem Sportfestival passieren konnte.

      Highlight war für mich aber Todorokis "Kampf". Die Szene war einfach perfekt umgesetzt, großartige Atmosphäre. Ich fand es im Übrigen üerhaupt nicht out of Character, dass er seine Story erzählt hat. Mittlerwiele sollte klar sein, dass er nicht nur der verschlossene Einzelgänger ist und Izuku sieht er schließlich als Rivalen, den er respektiert. Da ist es logisch, dass er ihm gegenüber offener ist und deutlich macht, was das Ganze für ihn bedeutet.
    • Easy easy...Übergangsfolge. Fand die Folge etwas zu albern und zu wild durcheinander. Der Kampf von Falcon vs. Waffengirl war auch lame, aber gut, reichen ja die 2,3 Hauptkämpfe, wenn die dann geil gemacht sind vllt über mehrere Folge.
      Insgesamt somit auch weniger interessant...aber nächste Folge...oh my >//< Ganbare Urarararararaka-chan!!
    • Übergangsfolge ja, ich fand die Folge trotzdem sehr nice. So etwas hab ich mir schon länger erhofft, dass man mal ein paar andere Charaktere zu Gesicht bekommt. Leider waren das dann eher relativ kurze Auftritte, vor allem bei Tokoyami vs Yaoyorozu war ich ebenfalls etwas enttäuscht (größtenteils von letzterer, die ja eigentlich als ein cleveres Mädel vorgestellt wurde), aber gut, man wollte wohl Tokoyamis op Quirk nochmals betonen. Hatsume Mei war mir auf Anhieb sympathisch, da nutzt sie den Kampf mit Iida einfach mal für Werbezwecke. :D Und endlich gab es mal was von Ashido Mina zu sehen, die fand ich schon in der ersten Staffel nett. Auch wenn ihr Kampf eher belustigend wirken sollte (wegen der Bauchlaser-Flasche), war ich doch überrascht zu sehen, dass sie zu den Stärkeren in der Klasse gehört. Dass Mineta beim Kampf mit den zwei Typen einfach eingepennt ist, fand ich übrigens auch ziemlich lustig.^^

      PS: Uraraka is CUTE.
    • Ja, die gezeigten Kämpfe waren ganz nett, aber auch nichts Besonderes. War eben eine Übergangsfolge. Der Fokus liegt auf Uraraka vs. Bakugou, ein Kampf, auf dessen Umsetzung ich mich tierisch freue. Der Aufbau in dieser Folge war atmosphärisch schon mal grandios, da kann man sich richtig auf was freuen. Uraraka ist aber auch einfach zu süß. Man muss sie einfach mögen.

      Ansonsten:

      meyno schrieb:

      vor allem bei Tokoyami vs Yaoyorozu war ich ebenfalls etwas enttäuscht (größtenteils von letzterer, die ja eigentlich als ein cleveres Mädel vorgestellt wurde)
      Was heißt eigentlich? Das ist sie auch. Gerade darum ging es doch, sie war nervös, weil sie sich eben viele Gedanken macht. Sie ist nicht immer nur die fähige, selbstbewusste Momo. Darauf wird später auch noch mal eingegangen.
    • Character Development Everywhere.

      Es ist wirklich erstaunlich, die Fülle an Charakteren und KEIN EINZIGER ist langweilig oder mir persönlich unsympathisch. Nichtmal die Statisten. Nebenfiguren kriegen ihre kleinen Momente und wir bekommen immer mehr Einblick in ihre
      Persönlichkeit. Und die Hauptfiguren kriegen richtige Charakterentwicklung. Dieser Anime ist richtig, richtig gut. Alles stimmt. Optik, Humor und der MC ist eine Augenweide.
      Perfekte Mischung aus Weichei und Badass. Man vergisst leicht wie schwer es ist, einen vernünftigen MC zu kreieren der nicht einfach nur ein Klischee ist.
      Durch die Nerd-Augen von Deku haben wir eine Analyse von vielen Heros bekommen, und so zum Beispiel etwas neues über Mina gelernt.
      Minetas Comedic Relief ist weiterhin lustig. Und Momos Sinnkrise interessiert mich wirklich. Tokoyami ist zu cool. Ich bin so gespannt wie sein Quirk ausrastet in völliger Dunkelheit.
      Der Anime hält mein Interesse aufrecht mit Leichtigkeit. Und wenn er vorbei ist denke ich jedesmal, dass die Folge zu kurz gewesen ist.
      Superheroes done right.
    • N...nice fightooo Urarararaka-chan! Q_Q
      Ist natürlich schon super, wie sympathisch einem Figuren werden. Im Grunde genommen hat sie ja alles, um "loveable" zu sein.
      Dennoch war mir auch dieser Kampf zu kurz, das waren wieder nur ein paar Minuten...das sollte und muss sich nun ändern. Denn eigentlich kommt jetzt der Höhepunkt!
      Plus ULTRAAA!
    • Fett, fetter, diese Folge. Mit ABSTAND die beste Folge bisher und eine Umsetzung, die dermaßen perfekt ist, dass ich darauf grade echt nicht klarkomme. Allein der Beginn, mit diesem unglaublicht geilen Soundtrack, als beide die Arena betreten und als dann der Titel eingeblendet wird und der Song so richtig einsetzt, wusstest du, die Scheiße is am Dampfen. Aber richtig.

      Schon im Manga war das eines meiner Highlights und das hier war halt einfach noch mal viel besser. Urarakas Plan, ihr unglaublicher Kampfgeist, diese Inszenierung - einfach top. Hier wurde auch Bakugou wesentlich sympathischer, denn die Tatsache, dass er sich nicht zurückhält, zeigt, dass er Uraraka respektiert und ernst nimmt. Eine Szene, auf die ich mich auch sehr gefreut hatte, war Aizawas Ausraster, als er den "Pro" aus den Zuschauern blamiert, der einfach anfing, zu booen, ohne das Geröll über dem Stadion zu bemerken. In der Szene, gefiel mir auch der nervige Monoma (dessen Minderwertigkeitskomplex aber zugegebenermaßen amüsant ist) sehr gut, den er brachte es wunderbar auf den Punkt. Für einen Pro ist das schon ziemlich peinlich.
      Richtig emotional wurde es dann bei Urarakas Telefongespräch mit ihren Eltern. Eine wunderschöne und bewegende Szene.

      Tsuyu hat die Folge auch wieder bereichert und die Szene mit Izuku und Endeavour in den Gängen war ebenfalls klasse. Geil, wie Izuku dem Alten hier die Meinung gegeigt hat. Diese Folge hatte einfach alles. Und nächste Woche steht gleich das nächstze Highlight an, mit Izuku vs. Todoroki.
    • Den Kampf zwischen Bakugo und Ochako dessen Ausgang von Anfang an klar war, hat man trotzdem interessant gestaltet. Ich wusste zwar das sie kämpfen wird und das Bakugo sie sehr oft zu Boden schlägt und sie immer wieder aufsteht,
      aber das Bakugo am Ende zittert und von sich aus sagt, dass es ein knappes Match war, habe ich nicht erwartet. Wieder eine tolle Folge, und Deku´s Dialog mit Endeavor war sehr gut.
      So kurz und knapp aber er fügt sich wunderbar ein in diesen Storyverlauf. "Ich bin nicht AllMight, Todoroki ist nicht Du"
      Dieser Satz ist so aussagekräftig weil er jetzt sogar für Endeavor die Tür öffnet für Charakterdevelopment. Man hat hier auch eine andere Seite von Endeavor gesehen.
      Er hat ja Deku im Endeffekt angefeuert und ihn einfach wie ein Kind für sein Quirk gelobt. Man sieht hier das Endeavor wahrscheinlich nicht einfach nur grausam ist und ein Rabenvater, der seinen Sohn als ein "etwas" bezeichnet,
      sondern einfach jemand, der auf eine fast schon unschuldige Art an nichts weiter interessiert ist, als einen starken Hero zu züchten.
      Im Grunde sagt er zu Deku "blamier dich nicht, gib alles". Und sein einziges Ziel ist es das sein Sohn stärker wird. Endeavor ist ziemlich eindimensional, aber der Exchange mit Deku gibt ihm jetzt die Möglichkeit diese Entwicklung zu durchlaufen,
      dass er irgendwann checkt das Todoroki mehr ist als nur ein Experiment. Jetzt bin ich nur noch gespannt darauf was Ochakos Geheimattacke geworden wäre.
      Ich glaube sie kann einen kleinen Ball oder sowas formen den sie dann als Projektil loswirft, so das sie ihren Gegner nicht direkt berühre muss um ihn zum schweben zu bringen. So sah die Attacke für mich aus.
      Mal sehen. Weiterhin der beste Anime diese Season. Und der einzige Anime den ich momentan überhaupt noch mit Interesse verfolge. Traurig eigentlich.
    • Habe jetzt mal auch mit der Serie begonnen.
      Wirkt auf mich schon sehr ähnlich wie SoulEater vom Grundkonzept und befürchte es wird nen ähnlichen Weg einschlagen. Also immer weniger Schule und immer mehr irgendwelche Bösewichte kloppen.

      So geil überzeugt bin ich aber nicht wirklich davon.
      Kenyan, die Kenkatze
    • Wie kommst du denn auf den Vergleich? Der macht nicht wirklich Sinn, das kann ich dir jetzt schon mal sagen. Man verfolgt halt konsequent den Weg der Klasse zu pro Helden. Da gehören dann irgendwann richtige Villains auch dazu. Ich kann nur sagen, dass die Entwicklung des Manga großartig ist.
    • Gut, der Schulteil wurde in Soul Ester im Vergleich eher weniger gezeigt, aber das gab es.
      Derweil sehr ich nicht richtig Schule...sondern eher Wettkämpfe die teils unfair sind und nicht jedem die Chance gibt seine Fähigkeiten zu nutzen. Außer man hat den Quirk der Mainchar zu sein. Ja, Unsichtbarkeit hilft super in nem 3 Etappen Wettrennen.

      Bösewichte hatte SoulEater auch...nur weil das Thema dort Heroes vs Villains ist, macht es das nicht besser oder anders.

      Es ist jetzt für mich das Ein Mal Eins.


      Najo, ich gug Mal weiter, vielleicht werde ich noch so richtig angefixt.
      Kenyan, die Kenkatze
    • Ich würde dir raten, mit der ersten Staffel anzufangen. Der Turnierarc ist denke ich nicht repräsentativ für de Gesamtserie.
      Wo man Parallelen zu Soul Eater sehen könnte erschließt sich mir auch nicht. Klar, auch SE spielt an einer Schule, aber statt einer ganzen Klasse (und in diesem Arc sogar noch mehr) konzentriert sich SE doch sehr stark auf den Maincast, und außerdem sind bei SE alle gleich von Anfang an ziemlich kampfstark. Dazu kommt, dass SE wesentlich mehr auf Slapstick und überzeichnete Charaktere setzt. Ich kenne den Manga zu BnHA nihct, aber dass die Story sich entwickelt wie in Soul Eater, das befürchte ich überhaupt nicht.
      Woran ich - zumindest vom Setting her - wesentlich mehr erinnert werde ist One Punch Man (Welt wo sehr viele Leute Superfähigkeiten haben, Superheldengilde...) Aber auch da sind genug Unterschiede, dass ich keine Kopierabsichten unterstellen würde.
      Sore wa himitsu desu.
    • kenyan schrieb:

      Habe jetzt mal auch mit der Serie begonnen.
      Wirkt auf mich schon sehr ähnlich wie SoulEater vom Grundkonzept und befürchte es wird nen ähnlichen Weg einschlagen. Also immer weniger Schule und immer mehr irgendwelche Bösewichte kloppen.

      So geil überzeugt bin ich aber nicht wirklich davon.
      Seitwann ist das Schulsetting besser als Bösewichte kloppen ? Kommt dann schon aufs Schulsetting an.
      Ich denke dieser Anime wird nicht so schnell das Schulsetting verlassen und selbst wenn der Fokus mal auf etwas anderes gerichtet wird, bleibt die Schule immer noch der Mittelpunkt.
      Heisst ja nicht umsonst Boku no Hero ACADEMIA. Denke mal das die Akademie nach wie vor grossgeschrieben wird.

      Ansonsten kann ich bei Souleater die Richtung die eingeschlagen wurde sehr gut verstehen. Habe den Anime glaube ich 3mal insgesamt geschaut, und war auch mit einigen Jahren Abstand dazwischen vom Anime begeistert.
      Einzigartiger Look, hohe Production Quality, gute Figuren, non klischeehafter MC. Bzw man kann nichtmal sagen wer der MC ist. Maka oder Souleater ?
      Genügend Nebenfiguren die interessant sind. Das sind alles Dinge die Souleater mit BHA gemeinsam hat, aber bisher reichen die Villains noch nicht an die Gegenspieler in Souleater heran.
      Vor allem Medusa und die Hexen allgemein, haben sehr viel Tiefe bekommen, und Dr Stein der zwischenzeitlich auch ein Villain war, überbietet das was in BHA an Komplexizität geliefert wird
      bei den Villians, um ein vielfaches.
    • kenyan schrieb:

      sondern eher Wettkämpfe die teils unfair sind und nicht jedem die Chance gibt seine Fähigkeiten zu nutzen. Außer man hat den Quirk der Mainchar zu sein. Ja, Unsichtbarkeit hilft super in nem 3 Etappen Wettrennen.
      Inwiefern ist das bitte unfair? Man wird mit seinem Quirk geboren, das kann man sich nicht aussuchen. Da ist es nur konsequent und realistisch, dass manche eben mit stärkeren Quirks gesegnet sind, als andere. Wie stellst du dir denn vor, dass bei einem solchen Wettkampf jeder die gleichen Chancen haben soll? Dafür sind die verschiedenen Fähigkeiten viel zu unterschiedlich. Unsichtbarkeit kann nun mal auch ziemlich unpraktisch sein. Du tust ja gerade so, als seien die Quirks vor dem Wettkampf an die Schüler verteilt worden.
    • Genau wie du es sagst, eben weil die sich nicht die Kräfte aussuchen konnten.

      Verstehe schon, dass wenn man was bestimmtes will, eben Verbrechen bekämpfen nicht alle Fähigkeiten nützlich sind und für manche halt eben es gefährlich wäre. Dafür können die besser zum Beispiel bei der Feuerwehr arbeiten als Andere.
      Und ja, das Festival dient dazu das ProHeroes auf Nachwuchs aufmerksam werden.
      Aber dafür sollten die Tests unterschiedlich genug sein, um die Kreativität zu fördern, anstatt immer das Offensichtliche zu machen wie fliegen oder schnell rennen. Absichtlich gegen solche Taktiken eine Hürde einbauen.

      Edit: Gerade wurde ich beim sehen bestätigt. Der Gedankenkontrollentyp wurde von der Heldenausbildung ausgeschlossen und dann sagen eben die Helden noch "der ist ja eigentlich recht praktisch fürs Verbrecher bekämpfen"
      Aber schön, das die Chars immer recht unfähig sind ihre Fähigkeiten zu nutzen. Erst fliegt der eine ständig, später vergisst er es.

      Da fehlt für mich die Kreativität des Autors. Ein schwerer Job, ich weiß, aber mir kommt halt immer alles recht vertraut vor.
      Kenyan, die Kenkatze

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